Das Missionswerk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland

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Mission und Kolonialismus

aus KIRCHE weltweit 4/2020

Kritische Fragen an die eigene Geschichte

Zugänge zum Jahresthema „glaubwürdig? Mission postkolonial“

Die Aufarbeitung des Kolonialismus wird als Thema auch für die Kirchen immer wichtiger. Das Leipziger Missionswerk will sich der eigenen historischen Rolle und den Verwicklungen stellen. Direktor Ravinder Salooja benennt einige zentrale Fragekomplexe, die in den kommenden drei Jahren bearbeitet werden sollen.

Von Pfarrer Ravinder Salooja, Direktor des Leipziger Missionswerkes

„glaubwürdig? Mission postkolonial“ – mit dieser Formulierung für unser Jahresmotto 2021 nehmen wir Fragestellungen auf, die nach und nach auch in der theologischen Wissenschaft in Deutschland Einzug halten. International gesehen sind die entsprechenden Diskussionen hierzu schon weiter fortgeschritten und außerhalb der Theologie nehmen die sogenannten „postkolonialen Theorien“ einen großen Raum des wissenschaftlichen Gesprächs ein.
Der unmittelbare Anlass für unsere Wahl dieses Jahresthemas sind die aktuellen Diskussionen und Debatten zu Kolonialismus und Rassismus in Deutschland. Sie sind mit Blick auf das Jahr 2019 entstanden, in dem sich der Versailler Vertrag zum 100. Mal jährte. Denn mit dem Versailler Vertrag hat Deutschland 1919 seine Kolonien „abgetreten“. Damit endete das deutsche Kolonialreich. Die europäische (und nordamerikanische) Missionsbewegung und ihre Missionsgesellschaften sind zwar nicht identisch mit dem Kolonialismus der westlichen Welt, andererseits aber eben auch gar nicht davon trennbar. Zumindest was uns, das Evangelisch-Lutherische Missionswerk Leipzig, als Organisation anbetrifft, sind wir als Nachfolgerin der 1836 gegründeten Dresdner und seit 1848 Leipziger Mission genannten Missionsgesellschaft mit Kolonialismus verbunden – zumindest in dem Sinne, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die die Leipziger Mission ausgesandt hat, in kolonialen Kontexten wirkten.

Gibt es so etwas noch?

Es gibt einen weiteren Zugang zum Thema, der nicht so zwingend mit dem Jahr 2019, aber dafür umso mehr mit uns als Missionswerk verbunden ist: Wenn ich Menschen, denen ich begegne, erzähle: „Ich arbeite beim Leipziger Missionswerk“, dann ernte ich oft – auch in der Kirche – eine ungläubige Reaktion wie etwa diese: „Wie? Gibt es so etwas noch?“. Oder es kommt der folgende Satz: „Das hätte ich gar nicht gedacht – Sie sind doch eigentlich ganz sympathisch …“. Im Hintergrund dieser ungläubigen Rückfrage steht ein sehr negatives Verständnis von „Mission“, nämlich dass da jemand einen anderen Menschen gegen dessen Willen, vielleicht sogar noch mit irgendwelchen Tricks, dazu bringen will etwas zu übernehmen, was der- oder diejenige eigentlich gar nicht möchte. „Mission“ ist hier mit der Vorstellung verbunden, dass dabei Dominanz und Macht ausgeübt werden. Und in der Frage von Dominanz und Macht liegt die Verbindung zum Themenkomplex „Kolonialismus“.
Man könnte diesen Zugang auch ganz individuell und persönlich formulieren, und zwar durch die Rückfrage „Willst Du mich etwa missionieren?“. Wer so fragt, der will andeuten, dass der*die andere gerade dabei ist, die eigene Meinung aufdringlich auf den anderen zu übertragen, und dabei nicht wahrnimmt, dass das einem gar nicht recht ist.

Negativbild von Mission

In einem religiösen Zusammenhang hat das Wort „Mission“ in der Regel einen schlechten Ruf. Dabei ist das Verständnis von Mission, das wir in großer weltweiter Übereinstimmung teilen, mittlerweile ein ganz anderes. Es lässt sich mit den beiden internationalen Erklärungen „Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt“ (2011) und „Gemeinsam hin zum Leben“ (2012) auf folgende Formel bringen: „Mission bedeutet: Zeugnis geben von dem Gott, der Leben für alle in Fülle will“. Der Gedanke der Sendung durch den Auferstandenen verbindet sich dabei mit seinem Handeln, in dem er bösen Mächten und Gewalten, die Menschen marginalisieren und ausgrenzen und sie in Armut und fern von der Quelle des Heils dahinvegetieren lassen, wirkmächtig entgegentritt. Diesen Gott des Lebens bezeugen wir in Wort und Tat. Dennoch wird das Negativbild von Mission ständig an uns herangetragen, und wir müssen uns damit auseinandersetzen, einfach weil dieses Negativbild seinen Grund hat in der Verbindung von Mission mit Kolonialismus – und vermutlich auch mit manchem, was in der Tat nicht gut gelaufen ist.
„glaubwürdig? Mission postkolonial“: Wir haben uns dieses Jahresmotto 2021 gewählt, weil wir uns bewusst sind, dass das, was wir tun – unser Zeugnis in Wort und Tat, unsere Mitwirkung an der Mission Gottes in der Welt – möglicherweise nicht glaubwürdig ist, wenn wir die Vergangenheit als Geschichte abtun, mit der wir nichts mehr zu tun haben. Denn es stellt sich auch die Frage: Haben wir uns unserer Geschichte tatsächlich schon in ausreichendem Maße gestellt? Sind wir ihren verschiedenen Verästelungen nachgegangen, haben wir sie ausreichend erforscht, haben wir auf die Stimmen gehört, haben wir versucht, die Wirkungen nachzuvollziehen? Werden wir also der Verantwortung gerecht, die uns aus unserer eigenen Geschichte zuwächst? Denn unsere Glaubwürdigkeit steht und fällt mit der Frage der Verantwortung, die wir übernehmen. Nur wenn wir das tun, dann ist – so hoffen wir – unser Zeugnis in Wort und Tat auch glaubwürdig. Deshalb also steht am Anfang unseres Jahresmottos dieses Wort mit Fragezeichen: „glaubwürdig?“

Was bedeutet postkolonial?

Die Verbindung zum Kolonialismus stellt das Wort „postkolonial“ her. Allerdings ist diese Verbindung ziemlich komplex. Denn wir beziehen uns damit explizit auf die sogenannten „postkolonialen Theorien“ beziehungsweise „postkolonialen Studien“. In diesen wird das Wort „post“ (zu Deutsch: „nach“) nicht einfach als auf einer zeitlichen Linie „nach dem Kolonialismus“ verstanden. Weder befinden wir uns im Jahr 2021 102 Jahre „nach“ Ende des deutschen Kolonialreiches und in diesem Sinne „nach dem Kolonialismus“, noch haben wir den Kolonialismus überwunden und leben in diesem Sinne in einer nachkolonialen Zeit und Gesellschaft.
Vielmehr will ‚postkolonial‘ fast schon das Gegenteil festhalten: In den entsprechenden Theorien beziehungsweise Studien wird davon ausgegangen, dass das koloniale Gefüge immer noch unreflektiert und tiefgreifend bis in unsere Gegenwart weiterwirkt. Diese Fortwirkung findet sich in den Ländern und Gesellschaften der ehemals kolonisierten Völker; sie sind in ganz unterschiedlicher Weise bis in die Gegenwart hinein vom Kolonialismus bestimmt. So hat der Literaturtheoretiker und -kritiker Edward Said in seinem berühmten Werk Orientalismus (1978; deutsch 1981) aufgezeigt, wie die Produktion von Wissen der westlichen Kulturen auf politischen Gegebenheiten beruht, die im Kolonialismus gründen, und wie dieses „koloniale westliche Wissen“ in den entkolonisierten Ländern und Gesellschaften weiter wirkt.
Die koloniale Grundkonstellation besteht aber auch in den Ländern und Gesellschaften der ehemaligen Kolonialmächte fort. Als Beispiel ist hier unsere Wahrnehmung von Menschen als „Andere“ oder „Fremde“ zu nennen, die einen nicht-deutschen beziehungsweise einen nicht-zentral-nord-west-europäischen biografischen Hintergrund haben. Gar nicht zu reden von der Stellung, die die ehemaligen Kolonialmächte in der globalisierten Welt heute haben und die sich zum Teil auch auf die Machtverhältnisse während der Kolonialzeit gründet.

Kritische Fragen an die eigene Geschichte

Auf dieser Grundannahme des doppelten Weiterwirkens kolonialer Konstellationen mit einem Gefüge von Macht und Ohnmacht, Beherrscht-Sein und Herrschaft sind postkoloniale Studien und Theorien kritisch fragende und vor allem Machtstrukturen hinterfragende Perspektiven. In diesem Sinne wollen wir uns im Rahmen unseres Jahresmottos „glaubwürdig? Mission postkolonial“ kritisch fragend ebenso mit unserer Geschichte als einer der früher größten Missionsgesellschaften und jetzt kleinen regionalen Missionswerk beschäftigen wie mit dem Thema Mission und was in postkolonialer Perspektive darunter zu verstehen ist.
Also Fragen: Warum ist 1892 in der Leitung der Leipziger Mission die Entscheidung gefallen, ein zweites Arbeitsfeld in der deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika zu eröffnen? Zehn Jahre lang hatte man ein solches Ansinnen, das vom fränkischen Pfarrer Matthias Ittameier an die Missionsleitung herangetragen wurde, mit verschiedenen Gründen zurückgewiesen. Aber nun erfolgt binnen kurzer Zeit eine Kehrtwende.
Welche Rolle spielte bei der Entscheidung 1892 die Tätigkeit des neuen Direktors Karl von Schwartz? Nach einer missglückten Bewerbung um das Amt des Braunschweiger Dom- und Hofpredigers hatte dieser von Prinz Albrecht von Preußen einen Sitz in der Landesversammlung, also ein Landtagsmandat, erhalten. Welche politische Theologie zum Verhältnis von Staat und Kirche hatte Karl von Schwartz etwa im Gegenüber zu seinem Vorgänger Julius Hardeland?
Und zur Arbeit in Deutsch-Ostafrika: Wie nah, wie distanziert waren die Leipziger Missionare tatsächlich zur deutschen Kolonialverwaltung? Nachdem die beiden Missionare Ewald Ovir und Karl Segebrock beim Versuch der Ausweitung der Arbeit zum Berg Meru 1896 ums Leben gekommen waren, hat die Leipziger Mission die Strafexpedition der deutschen Kolonialmacht zwar nicht eingefordert. Aber sie lehnten sie anscheinend auch nicht ab, wie der tansanische Theologieprofessor Joseph Parsalaw in einem Aufsatz zum Thema „Mission und Gewalt“ schrieb. Darüber hinaus wurde der Tod der beiden Missionare in der Leipziger Missionsliteratur publizistisch als „Blutzeugen am Meru“ verbreitet. Welche Intentionen und welche Wirkungen bei welchen Zielgruppen hatten diese Publikationen?
Wie stellt sich eigentlich die Ankunft der Leipziger Missionare am Kilimanjaro und in Deutsch-Ostafrika aus Sicht der kolonisierten Bevölkerung dar? Welche Zeugnisse gibt es, die die Perspektive der Chagga, Meru, Arusha, Massai und Menschen anderer Völker wiedergeben? Was kann man daraus schließen, dass das Bildungsangebot „Schule“ der Leipziger Missionare gar nicht von vornherein einmütig freudig begrüßt und angenommen wurde? Ging es der Leipziger Mission bei ihrer Bildungsarbeit in Ostafrika um die freie Bildung von Menschen, quasi im Dienst eines Evangeliums, das Menschen Freiheit schenkt – oder war Bildung doch ein vor allem vorzüglich geeignetes Bekehrungsmittel? Wie ist die Bildungsarbeit der Leipziger Mission im Vergleich zur Schul- und Bildungsarbeit der Kolonialbehörde zu werten?
Auch in Australien und Indien war die Leipziger Mission in kolonialen Kontexten aktiv, wenn auch nicht im Kontext der deutschen Kolonialmacht. Hatte das Auswirkungen auf die Arbeit der Leipziger Missionare, so dass sie sich von der späteren Tätigkeit in Deutsch-Ostafrika allein aus diesem Grund unterschied? Wie stellen sich die Themen von Ostafrika in australischen und indischen Zusammenhängen der Leipziger Mission dar? Wie wurde überhaupt das Verhältnis von kolonialer Herrschaft und kolonisierten Subjekten gesehen? Wie und durch wen wurde die kolonisierte Gesellschaft repräsentiert?
Die Arbeit der Leipziger Missionare erfuhr auch Widerspruch und Widerstand: Wie wurde dieser in der Leipziger Mission wahrgenommen und gewertet? Wie wurden die Menschen in Australien, Indien, Deutsch-Ostafrika, unter denen die Leipziger Missionare tätig waren, wahrgenommen: als zu bildende, zu erziehende Personen – oder als Akteure auf Augenhöhe? Wie werden sie in der umfangreichen Leipziger Missionsliteratur in Deutschland dargestellt? Welche Geschichten werden wo wie mit welcher Intention verbreitet? Welches Bild von Australien, Indien und Ostafrika sowie den dort lebenden Menschen wird durch die Leipziger Mission nach Deutschland vermittelt? Und wie unterscheiden sich die Bilder, die heute transportiert werden, von denen damals? Und welche Bilder von Deutschland wurden früher und werden heute vermittelt?
Einige Jahre nach dem Versailler Vertrag können die Leipziger Missionarinnen und Missionare nach Ostafrika und Indien zurückkehren: Wie stellt sich ihre Arbeit, wie stellt sich die Beziehung zu den Menschen, wie stellt sich der Umgang miteinander dann dar? – Und für die Zeit der 1930er Jahre nach Deutschland geblickt: Gibt es in postkolonialer Perspektive Fortwirkungen des Kolonialismus zum 100-jährigen Jubiläum zu entdecken, das die Leipziger Mission 1936 mit einem großen Festakt begeht? Welches Bild vom Anderen in Indien und Tansania zeichnet sie zu der Zeit? – Und noch ein Sprung vorwärts: 1953, als die Leipziger Mission an der Seite der Neuendettelsauer Missionsgesellschaft und der Australischen Kirche die Arbeit in (der früher teilweisen deutschen Kolonie) Papua-Neuguinea aufnimmt: Wie stellt sich das koloniale Gefüge in der nachkolonialen Gesellschaft und Zeit aus postkolonialer Perspektive dar? – Und in unsere Gegenwart geblickt: Welche Verhältnisse von Ohnmacht und Macht, von Herrschaft und Beherrscht-Sein sind heute wirksam? Welche ausgesprochenen oder auch gar nicht wahrgenommene Hierarchien sind in unserer Tätigkeit heute wirksam?

Mission im Geist des Kolonialismus

Zum Schluss kommt die Bibel ins Spiel. Als klassische Missionsstelle gilt ja der Sendungsauftrag in Matthäus 28,20: Jesus selbst habe geboten, dass Christ*innen in ferne Länder ziehen und dort Menschen zu Jüngern machen sollen. Nun hat der aus Südasien stammende Theologe R.S. Sugirtharajah allerdings erforscht, dass dieses Bibelwort im Zusammenhang mit Mission überhaupt erst Ende des 18. Jahrhunderts von England ausgehend Wichtigkeit erlangt – vorher spielte diese Bibelstelle keine Rolle. Das heißt: In einer Zeit des sich ausbreitenden europäischen Kolonialismus, in der ferne Länder bereist und erobert werden, erhält ein Bibelwort Konjunktur, das ein solches Reise-Missionsverständnis mit der Aussendung von Mitarbeitenden von einer Zentrale (London, Basel, Wuppertal, Bethel, Bremen, Hamburg, Berlin ... und Leipzig ...) aus nahelegt. Ist also die Form der Mission, für die die Leipziger Missionsgesellschaft steht, eine Mission im Geist des Kolonialismus?
Und wie war das Verständnis von Mission vor dem 18. Jahrhundert? Gab es das überhaupt? Luther und die Reformatoren hatten ja für ihre Zeit die Notwendigkeit der Mission grundsätzlich bestritten. Welches Verständnis von „Mission“ hat für die 1.000 Jahre seit der konstantinischen Wende geherrscht, als der christliche Glaube Staatsreligion wurde? Wie hat sich eigentlich der christliche Glaube im Römischen Reich in den ersten drei Jahrhunderten verbreitet? Und wie überhaupt außerhalb des römischen Reiches? Gab es eine „Missionsstrategie“ beispielsweise des Apostels Paulus? Was steht eigentlich genau dort geschrieben, wo wir in der Bibel üblicherweise das Thema „Mission“ finden? Was ist in der Bibel damit gemeint? Und was wollte Jesus?

Mission heute

Fragen über Fragen, und zu jeder könnte man eine Doktorarbeit schreiben. Das haben wir nicht vor. Vielmehr möchten wir mit Ihnen noch mehr Fragen herausarbeiten und vielleicht auch die eine oder andere Antwort finden. Die Frage danach, was Mission eigentlich ist, ist darüberhinaus ja auch heute relevant: Was meinen wir, wenn wir in Sachsen von „missionarischen Schwerpunktsetzungen“ reden, oder wenn wir in Mitteldeutschland angesichts von Relevanzverlust und sinkenden Mitgliederzahlen „Erprobungsräume“ ausgestalten? Heißt „Mission“ für uns vor allem „Mitgliedergewinnung“? Was ist unser Ziel, wenn wir Zeugnis geben von dem Gott, der Leben in Fülle für alle will? Was erwarten wir, dass es geschieht, wenn dieses Zeugnis von anderen Menschen entgegengenommen und beherzigt wird? Und wie denken wir in diesem Zusammenhang heute über die Frage von Ohnmacht und Macht nach? Sind wir sensibel gegenüber Machtstrukturen? Nehmen wir sie kritisch wahr – oder nehmen wir sie unkritisch hin?

 

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