Ein internationaler Freiwilligendienst ist immer auch ein Sprung ins kalte Wasser. All die Vorbereitungsseminare können Grundlagen schaffen und in der Theorie auf viele, viele Situationen vorbereiten. Aber was ein Freiwilligendienst wirklich bedeutet, wie sich das Leben in einem anderen kulturellen Kontext anfühlt und was die Begegnungen mit so vielen neuen Menschen, einer neuen Sprache und einem neuen Alltag in den Freiwilligen bewegen wird, das können sie erst erfahren, wenn sie tatsächlich ihren Freiwilligendienst antreten. Gestern Abend war es endlich soweit: Die Argentinien- und Paraguay-Freiwilligen des Leipziger Missionswerks durften genau diesen Schritt machen. Zumindest alle, bis auf einen: Elias Weiner wird der Gruppe am Mittwoch nachreisen und unsere sieben Freiwilligen in Paraguay und Argentinien komplettieren. 

Nach ihrer Ankunft werden alle erstmal an einem Einführungsseminar der IERP in Buenos Aires teilnehmen, bevor sie dann in einer guten Woche in ihre Einsatzstellen fahren werden. 

Wir wünschen unseren Freiwilligen von Herzen einen guten Start und Gottes Segen!

V. l. n. r.: Jona Keiling (Centro Abierto Santa Teresa, Ciudad del Este, Paraguay), Alina Lindgreen (Casa San Pablo, Buenos Aires, Argentinien), Mathilde Winter (Fundación OTIUM, Córdoba, Argentinien), Daniel Cech (Hogar Germán Frers, Baradero, Argentinien), 
Unten: Maria Trende (Fundación Aprender Haciendo, Córdoba), Melissa Ramirez (Callescuela, Asunción)
Nicht im Bild: Elias Weiner (Instituto Evangelico Luis Siegel, Buenos Aires, Argentinien)