Wie können wir für unsere Haltung einstehen und gleichzeitig in Dialog treten?
Andere Menschen haben andere (politische) Überzeugungen als wir selbst. Das kann herausfordernd oder gar schmerzhaft sein, wenn es sich um Familie oder nahe Menschen handelt und der Kontakt mit ihnen immer schwieriger wird.
Wie können wir Auseinandersetzung gestalten, ohne in Diskussionen zu enden, in der alle nur die eigene Position verteidigen, sondern wir selbst und unser Gegenüber so offen sind, dass wirklicher Austausch möglich ist? Und wo stoßen wir an Grenzen und welche Grenzen ziehen wir?
Referent:innen: Martina Freise & Tim Bader von gewaltfrei handeln e.V.
Anmeldung: verbindlich bis 18. Mai (begrenzte Plätze)
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen den Freiwilligenprogrammen des Ökumenewerkes der Nordkirche und des Leipziger Missionswerkes.
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